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Dirk Staubesand vom Auswärtsspiel beim Polizei SV

Der RSV läßt sich auch von der Polizei stoppen - FuPa

Der Abend begann ganz anders, als sich der Spitzenreiter aus Rheydt gedacht hatte. Zunächst präsentierten die Gastgeber Spielbälle, die für ein Ligaspiel absolut ungeeignet waren und vom Unparteiischen Dirk Wiegand abgelehnt wurden. Glücklicherweise hatten die Gäste entsprechende regelkonforme Bälle dabei, so dass die Partie pünktlich angepfiffen werden konnte. Trotzdem begann das Spiel mit einer kalten Dusche für den Spielverein. Bereits nach 6 Minuten fälschte Tobias Krämer einen Ball unglücklich ins eigene Tor ab. René Schnitzler: “Kein Vorwurf an Tobias, solche Dinge passieren im Fußball einfach manchmal!”
Der Spö hatte aber eine passende Antwort parat. RSV-Kapitän Ferdi Berberoglu netzte bereits 4 Minuten später zum 1:1 ein. Kurz darauf verzog René Schnitzler knapp aus 16 Metern, nachdem er einen Abschlag von SV-Keeper Nico Henrix abfangen konnte.
Wenig später traf Rheydts Spieler-Trainer dann aber doch. Henrix konnte einen Volleyschuß Sahmed Korkmaz nach abwehren, doch Schnitzler drückte den Ball über die Linie. Schiedsrichter Dirk Wiegand versagte dem Treffer jedoch die Anerkennung, da er eine Abseitsstellung erkannt hatte. Schnitzler: “Aus meiner Sicht ein regulärer Treffer!”
In der 2. Halbzeit neutralisierten sich beide Teams weitestgehend. “Auf diesem Platz war es schwer, Fußball zu spielen. Insofern kann ich mit dem Unentschieden gut leben. Wir gehen ungeschlagen in die Winterpause, jetzt können wir ein schönes Weihnachtsfest feiern”, zog Schnitzler ein positives Fazit.
 
hier ist der Spielbericht von Dirk Staubesand in Fupa.net »

 

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