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Mennrath entwickelt sich zum Alptraum für den Spö

 

Routinier Rüstem Kir will auf seine alten Fußballtage noch einmal aufsteigen

René Schnitzler blickte nach dem Debakel in Mennrath gleich wieder nach vorne: "Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und nächste Woche gegen Lürrip ein anderes Gesicht zeigen!"

 

Von Dirk Staubesand

Ein Déja-vu Erlebnis der unschönen Art hatte René Schnitzlers Mannschaft am Freitagabend in der Mennrather "Kull" . Nachdem man in der letzten Saison ein 0:7-Debakel erlebt hatte, ging man dieses Mal mit 0:6 unter. "Es lief einfach alles gegen uns - ich weiß nicht, ob über dem Mennrather Stadion ein böser Fluch für uns liegt", orakelte ein deprimierter René Schnitzler nach der denkwürdigen Partie.

Wer weiß, welchen Verlauf das Spiel genommen hätte, wenn Ferdi Berberoglu in der 5. Minute den besser postierten Lamin Fuchs gesehen hätte, als er alleine auf Mennrath's Keeper Daniel Platen zulief. Im Gegenzug traf Paul Szymanski mit einem Sonntagsschuß aus gut 20 Metern zum 1:0 für die Gastgeber, denen anschließend nahezu alles gelang, während bei unserer Elf nichts mehr zusammenlief.
Nur 4 Minuten später traf Noah Kubawitz per Strafstoß zum 2:0. Es paßte zum Spielverlauf, dass Lamin Fuchs gleich anschließend aus 4 Metern nur den Pfosten traf, ehe Mennrath durch einen Doppelpack von Sandro Meyer in der 14. und 19. Minute uneinholbar davonzog. Nach 19 Minuten war das Derby damit bereits entschieden und für den Spö ging es fortan nur noch um Schadensbegrenzung. Dies gelang aber nur teilweise.

Nach der Pause erhöhte Noah Kubawitz per Foulelfmeter auf 5:0, ehe er in der 62. Minute gegen demoralisierte Rheydter mit seinem dritten Treffer das halbe Dutzend voll machte. "Es hilft ja nichts - wir müssen diese bittere Klatsche jetzt möglichst schnell abhaken und uns gut auf das Derby gegen Lürrip vorbereiten", erklärte Schnitzler nach dem Spiel.

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