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Dirk Staubesand vom 14. Spieltag

1:0-Arbeitssieg gegen TDFV Viersen

(staub) Rheydter SV - TDFV Viersen 1:0 (1:0). Viel Mühe hatte der Spitzenreiter mit dem Aufsteiger aus Viersen. Nach einer halben Stunde war es wieder einmal Spieler-Trainer René Schnitzler, der den RSV mit 1:0 in Führung brachte und damit letztendlich das Spiel entschied. Anschließend gingen die Gastgeber sehr fahrlässig mit ihren Chancen um. Schnitzler: “Wir hatten sechs hundertprozentige Chancen plus einen verschossenen Elfmeter. Wenn wir daraus ein, zwei Tore gemacht hätten, wäre das Spiel frühzeitig entschieden gewesen.”

Nachdem die Viersener in der 67. Minute eine Rote Karte hinnehmen mußten, griff mal wieder die alte Fußballregel, dass man sich gegen einen dezimierten Gegner oft schwerer tut. Zu allem Überfluss verschoß der sonst so sichere Elfmeterschütze Ferdi Berberoglu einen Handelfmeter.

“Klar, das war nicht unser bestes Spiel, aber man kann auch nicht erwarten, dass wir jeden Gegner mit 6:0 aus dem Stadion fegen. Letztendlich haben die Viersener uns das Leben auch mit 10 Mann schwer gemacht, aber unser Tor auch nicht ernsthaft in Gefahr gebracht”, resümierte Schnitzler. Er bemängelte auch den katastrophalen Zustand des Platzes im RSV-Stadion, der eher einer spielerisch unterlegen Mannschaft entgegenkommt. Deshalb hofft man beim RSV, dass die Pläne eines Sportpark Rheydt mit 2 Kunstrasenplätzen konkretisiert und letztendlich realisiert werden.

Bericht in Fupa.net »

 

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