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Zwei Elfmeter und eine Rote Karte bringen den Spö um den verdienten Lohn

 

Von Dirk Staubesand

Kaum zu beruhigen war RSV-Coach René Schnitzler nach dem Abpfiff in Dilkrath. Seine Mannschaft war zunächst hochüberlegen und führte schon mit 2:0 und unterlag schließlich in einem denkwürdigen Spiel den Gastgebern mit 3:5. "Ich kommentiere normalerweise keine Schiedsrichterleistungen, aber das, was Schiedsrichter Tobias Wegner heute gepfiffen hat, kann ich nur als absolute Frechheit bezeichnen! Er hat aber auch wirklich jede Szene gegen uns gepfiffen - das ist einfach unglaublich", schimpfte der Rheydter Coach. 


Hier wird Ferdi Berberoglu unsanft zu Boden gerissen / Foto: Martina Krämer-Lichtschlag

Knackpunkt des Spiels war wohl eine eher harmlose Szene im Rheydter Strafraum in der 45. Minute, als der Unparteiische zum Entsetzen der Gäste auf den Punkt zeigte. Zu diesem Zeitpunkt führte der Spö durch einen Doppelschlag von Kapitän Silvio Cancian (20.) und  Ferdi Berberoglu (23.) mit 2:0 - und hätte sogar noch deutlicher führen können. Dilkrath nutzte den Elfmeter, um quasi mit dem Pausenpfiff auf 1:2 zu verkürzen. Zur 2. Halbzeit waren die Gastgeber somit wieder im Spiel. Es dauerte keine 10 Minuten, da zeigte Schiedsrichter Tobias Wegner abermals auf den Punkt - diesmal war der Strafstoß allerdings unstrittig. Lawrence Aidoo hatte auf der Torlinie einen Ball mit der Hand abgewehrt und somit ein klares Tor verhindert.

Logische Folge: Strafstoß für Dilkrath und Rote Karte für Aidoo. Ilir Tahiri verwandelte diesen Strafstoß ebenso wie den ersten und traf zum 2:2-Ausgleich.

Er stand im Brennpunkt: Schiedsrichter Tobias Wegner / Foto: Martina Krämer-Lichtschlag

Das Spiel kippte nun wurde nun immer hektischer. Gegen dezimierte Rheydter machten die Gastgeber Druck und gingen in der 62. Minute durch Dennis Parzych erstmals in dieser Partie in Führung. Rheydt antwortete mit wütenden Angriffen und kam tatsächlich in Unterzahl in der 75. Minute durch Visar Haklaj zum 3:3-Ausgleich. Fast im Gegenzug gingen die Gastgeber wieder in Führung. Torschütze war Rico Hildebrand. Als der RSV in der Schlußphase seine Abwehr entblößte, machte Hildebrand mit seinem zweiten Treffer den Deckel drauf für die Gastgeber. "Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Wir mußten mit zwei Spielern aus unserer Kreisliga C Mannschaft antreten. Die Jungs haben ihre Sache wirklich gut gemacht, aber der Schiedsrichter hat heute den Ausgang dieser Partie wesentlich beeinflußt. Schade, dass die Jungs nicht für ihre gute Leistung belohnt wurden, aber es geht weiter!", gab sich RSV-Coach René Schnitzler kämpferisch.

Fotogalerie zum Spiel (FuPa)

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